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Der Elefant zum Ziehen

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Raubkatzen – Nachttierhaus – Büffel – Seerobben – Pinguine – Spielplatz – Flusspferde – Eisbären – Vögel – Streichelzoo – Elefanten – Giraffen – Affen!
So verläuft meistens unser Rundgang durch den Zoologischen Garten Berlin. Es ist ein toller Ort für Kinder und ich bin gerne dort. Vielleicht ist es dieser Alt-Berliner Charme, der dort in der Luft liegt und den ich so liebe, vielleicht sind es aber auch die schönen Momente und Erinnerungen, die ich dort mit meinen so kleinen Jungs gemacht habe, als wir noch um die Ecke gewohnt haben und ich dank der BabyCard günstigen Eintritt hatte.
Das Nachttierhaus, der Spielplatz und der Streichelzoo sind zur Zeit die Hauptattraktionen meiner Kinder. Ich bin unsterblich in die Flamingos verliebt.

Das Nachttierhaus liegt im Keller des Raubtierhauses und es übt eine große Faszination auf Emil und Rio aus. Ich finde es dort ein bisschen gruselig, da man im Dustern die Glasscheiben kaum wahrnimmt und das Gefühl hat zwischen Fledermäusen, Gürteltieren und anderem Nachtaktiven zu laufen. Milla bleibt lieber auf meinem Arm, es scheint ihr aber zu gefallen dort.

Der Spielplatz ist riesig und ein gutes Training für meine Nerven, wenn ich mit den Dreien alleine unterwegs bin. Es gibt unzählige Ecken und Tunnel zum Verstecken und ich kann unmöglich den ganzen Platz im Auge haben. Emil und Rio bekommen dann, für den Fall der Fälle, mit Kuli meine Mobilnummer auf den Arm geschrieben und Treffpunkt ist der Delfin aus Stein im vorderen Teil des Schiffs. Milla lasse ich nicht aus den Augen und deshalb klettern wir gemeinsam über die großen Hängebrücken und wagen uns zusammen auf die langen und steilen Tunnelrutschen.

Im Streichelzoo angekommen habe ich bestenfalls an die Pappbecher gedacht, um das Tierfutter aus den Futterautomaten aufzufangen. Sonst geht nämlich die Hälfte auf den Boden. Kinderhände sind einfach zu klein für die Menge an Futter, die aus den Automaten rieselt. Bei unserem letzten Besuch war Milla gerade im Kinderwagen eingeschlafen und ich hatte mich auf die Bank unter dem Baum dort gesetzt. Die Jungs waren mit Tierfutter ausgestattet und schon fleißig am Füttern der Schafe, Gänse und Ziegen. Ich war gerade dabei ein Bild von der wunderschön mit Vögeln bedruckten Betonwand im neuen Vogelhaus zu posten, als ich Rio im Augenwinkel sehe. Er trägt eine Ziege auf dem Arm. „Mama, schau, ich kann eine Ziege tragen!“ Den nächsten Satz hat dann die kleine Ziege gemacht und zwar vom Arm meines Sohnes. Sie fand es wohl doch nicht super und er hatte einen ordentlichen Kratzer am Arm.
„Der Apfel fällt nicht weit vom Stamm“, sagt meine Mutter bestimmt gerade, denn ich selber habe als kleines Kind, in genau diesem Streichelzoo, versucht auf einer Ziege zu reiten. Sie hat mich damals ziemlich unsanft abgeworfen und ich habe seitdem als Erinnerung eine kleine Narbe am Kinn.

Heute ist Lucky Friday und ich habe einen Elefanten für euch gezeichnet. Es ist ein Afrikanischer Elefant zum Ziehen. Ihr könnt das Printable downloaden, ausdrucken und sofort loslegen.
Ausgemalt sieht er auch toll aus!

Habt ein schönes Wochenende!

 

Materialien

– die ausgedruckten Vorlagen (Printable downloaden) – es sind 2 Seiten!
– Tonkarton weiß
– Papierkleber
– 4 kleine Holzräder mit Gummiprofil Durchmesser 33mm (erhältlich im Bastelbedarf oder online)
– Holzspieße (z.B. aus der Küche)
– Bügelperlen
– Garn für den Schwanz und die Schnur zum Ziehen
– Schere oder Cuttermesser

So geht’s

Klebt die ausgedruckten Vorlagen auf Tonkarton, damit der Elefant stabil ist. Wenn euer Drucker auf kräftiges Papier druckt, dann könnt ihr auch direkt auf den Tonkarton drucken.
Meiner macht’s leider nicht.
Schneidet die Elefanten an der markierten Linie aus.
Der Elefant muss nun an Rüssel, Kopf, Rücken und Hinterteil zusammengeklebt werden. Streicht diese Stellen mit Kleber ein und presst die Teile aufeinander.
Nehmt den Holzspieß, quetscht eine Bügelperle darauf und dann ein Rad. Stecht ein kleines Loch, z.B. mit einer dicken Nadel, in den Fuß des Elefanten und steckt diesen nun auch auf den Holzspieß. Es folgen fünf weitere Bügelperlen und dann das andere Bein des Elefanten, wieder ein Rad und als Abschluss eine Bügelperle. Achtet darauf, dass zwischen Rad, Elefantenfuß und Perle ein wenig Platz bleibt, damit sich das Rad schön drehen kann. Wiederholt das Gleiche mit den hinteren Beinen des Elefanten. Schneidet die Holzspieße knappkantig hinter der Perle ab. Falls euer Holzspieß zu dünn für die Bügelperlen ist, könnt ihr die Anfangs- und Endperlen mit Heißkleber fixieren.
Nehmt Baumwollband und flechtet dem Elefanten einen Schwanz. Mit einem langen Stück Baumwollgarn legt ihr den Elefant an die Leine und los geht’s!

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